
Florence Knapp – Die Namen, 2026 (Rezension)
1987: Cora ist auf dem Weg zum Standesamt, um ihren neugeborenen Sohn anzumelden und seinen Vornamen eintragen zu lassen. Eigentlich steht dieser Name felsenfest, zumindest, wenn es nach ihrem Ehemann geht. Aber Cora zögert: Was wäre, wenn sie dem Jungen einfach einen anderen Namen gibt …? Und ab hier spaltet sich die Geschichte in drei verschiedene Versionen auf: Wie wird das Leben des Jungen und der Personen aus seinem engsten Umfeld beeinflusst, je nachdem, für welchen Namen sich Cora entscheidet?
